Am frühen Abend werden zwei nicht-rechte Jugendliche von einem bekannten Neonazi körperlich angegriffen. Dabei ruft dieser sinngemäß: „Das ist mein Land“ und schlägt auf sie ein.
Spremberg

Am frühen Abend werden zwei nicht-rechte Jugendliche von einem bekannten Neonazi körperlich angegriffen. Dabei ruft dieser sinngemäß: „Das ist mein Land“ und schlägt auf sie ein.
Ein 14-jähriges Mädchen wird von einer Frau rassistisch beleidigt und geschlagen.
Eine Person wird aufgrund ihrer politischen Einstellung körperlich angegriffen. Die Polizei ermittelt einen Tatverdächtigen.
Einem 14-jährigen somalischen Schüler wird von einem mutmaßlich rechtem Mitschüler Reizgas ins Gesicht gesprüht.
Ein Mann wird rassistisch beleidigt und anschließend tätlich angegriffen. Der Täter kann unerkannt entkommen.
Beim Aussteigen aus dem Regionalexpress wird ein kamerunischer Asylbewerber aus rassistischen Motiven angegriffen. Beim Verlassen des Zuges rempelt ein Rechter den Kameruner an, beleidigt ihn rassistisch und schlägt ihm mit der Faust ins Gesicht, so dass er eine Risswunde an der Oberlippe und eine Prellung am Jochbein erleidet.
In einem Schwedter Schnellrestaurant werden ein syrischer und ein kenianischer Asylbewerber von einem Rechten angegriffen. Der Neonazi beleidigt den Kenianer zunächst rassistisch, sein syrischer Freund geht dazwischen und wird in Folge dessen ebenfalls von dem Rechten rassistisch beleidigt und bedroht. Der Rechte schlägt den Syrer mit der Faust ins Gesicht, so dass dieser das Bewusstsein verliert und zu Boden geht. Er muss ärztlich im Krankenhaus behandelt werden.
Am späten Abend treffen zwei Jugendliche kenianischer Herkunft auf einen alkoholisierten Deutschen. Dieser will ihnen ihren Fußball entwenden. Als dies nicht gelingt, bedroht er sie mit einem Messer. Die Jungen rennen weg und werden vom Täter verfolgt, der sie anpöbelt und rassistisch beleidigt. Beiden gelingt die Flucht. Die Polizei kann den Täter später im Stadtgebiet feststellen.
In der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag wird ein Jugendlicher im Brunschwigpark von mehren Personen überfallen. Die Täter greifen den Jugendlichen von hinten an und besprühen ihn mit Pfefferspray. Der 17-Jährige wird getreten und geschlagen, dabei fallen Beleidigungen wie „Scheiß Jude“ und „Kommunist“. Die Täter entwenden sein Handy. Der Betroffene muss aufgrund der Schwere der Verletzungen mehrere Tage im Krankenhaus verbringen.
Ein Imbissbetreiber wurde durch mehrere Jugendliche rassistisch beschimpft. Wenige Tage später wollte er sie zur Wiedererkennung fotografieren. Dabei griffen sie den Mann an.
In der Nähe des Schullandheims am Alten Wehr wird ein Molotowcocktail gefunden, der leichte Brandspuren aufweist und offensichtlich sein Ziel verfehlt hat. An die Fassade ist der Schriftzug „Werden hier Asylbewerber wohnen, werden hier bald Flammen lodeln“ angebracht. In wenigen Tagen sollen AsylbewerberInnen das Heim als Übergangsunterkunft beziehen.
Im Zusammenhang mit einem rechten Propagandadelikt werden zwei Personen türkischer Herkunft körperlich angegriffen. Die Polizei ermittelt einen Tatverdächtigen.
Ein betrunkener Deutscher greift vor einem Bistro einen Mann aus Kamerun aufgrund seiner Hautfarbe an und beleidigt ihn rassistisch. Die Polizei erteilt ihm einen Platzverweis und leitet ein Verfahren wegen Körperverletzung ein.
Im Zusammenhang mit einem rechten Propagandadelikt wird eine Person deutscher Herkunft körperlich angegriffen. Die Polizei ermittelt einen Tatverdächtigen, dem eine gefährliche Körperverletzung vorgeworfen wird.
Ein Rechter möchte zwei somalischen Männern ein Handy abkaufen. Als er mit dem vorgeschlagenen Preis nicht einverstanden ist, schlägt er einem von ihnen mit der Faust ins Gesicht. Bei der Überprüfung des Täters stellt die Polizei ein Hakenkreuz sowie einen „White Power“-Schriftzug als Tätowierungen auf dem Körper fest.
Eine Person algerischer Herkunft wird aus rassistischen Gründen körperlich angegriffen. Die Polizei ermittelt einen Tatverdächtigen.
Eine Person russischer Herkunft wird aus rassistischen Motiven körperlich angegriffen. Die Polizei ermittelt einen Tatverdächtigen.
Auf dem Weg in ihr Wohnheim werden zwei eritreische Geflüchtete nacheinander von einem Mann bedroht, der ihnen mit anderen Männern in einem Auto aufgelauert hatte. Er stellt sich ihnen in den Weg, schubst sie und will einen der Eritreer mit einer Flasche schlagen. Beide Betroffenen können unverletzt fliehen.
Am frühen Abend beschimpft ein 50-Jähriger eine Frau und einen nigerianischen Staatsbürger rassistisch. Er verfolgt die Betroffenen in einem Imbiss und schlägt dort beiden ins Gesicht. Gegen den Mann wird nun wegen Körperverletzung, Volksverhetzung und Sachbeschädigung ermittelt.
Ein Somalier wird von zwei Personen nichtdeutscher Herkunft aus rassistischen Motiven angegriffen. Der Staatsschutz ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Als ein nigerianischer Staatsbürger seine neue Wohnung am Schlaatz beziehen will, stellen sich ihm zwei Nachbarn in den Weg und verwehren ihm den Zugang zu dem Haus. Sie beschimpfen ihn rassistisch und erklären, er würde hier nicht wohnen. Als er darauf besteht, dass er in diesem Haus eine Wohnung gemietet habe, schlägt einer der beiden ihm ins Gesicht und besprüht ihn mit Pfefferspray.
Als GegendemonstrantInnen sich einer unangemeldeten NPD-Kundgebung vor einem Flüchtlingsheim entgegenstellen, werden sie unvermittelt von drei Neonazis angegriffen und geschlagen. Dabei werden zwei der Gegende- monstrantInnen verletzt.
Fürstenwalde Als GegendemonstrantInnen sich einer unangemeldeten NPD-Kundgebung vor einem Flüchtlingsheim entgegenstellen, werden sie unvermittelt von drei Neonazis angegriffen und geschlagen. Dabei werden zwei der GegendemonstrantInnen verletzt. Quelle: OPP
Als GegendemonstrantInnen sich einer unangemeldeten NPD-Kundgebung vor einem Flüchtlingsheim entgegenstellen, werden sie unvermittelt von drei Neonazis angegriffen und geschlagen. Dabei werden zwei der GegendemonstrantInnen verletzt. Quelle: OPP
Auf dem Weg zum Supermarkt rempelt ein Mann einen eritreischen Geflüchteten an und stellt sich ihm in den Weg. Der Mann beschimpft den Geflüchteten und bedroht ihn mit einem Pfefferspray. Dem Betroffenen ist es nicht möglich die Worte zu verstehen.
Am späten Abend wird ein junger Mann, der schon öfter von Mitgliedern der rechten Szene attackiert wurde, auf der Straße von zwei Maskierten angegriffen. Beide Angreifer tragen T-Shirts von der Cottbuser Rechtsrock-Band ‘Frontalkraft’. Einer der Männer schlägt ihm mit der Faust ins Gesicht und sagt: »Man sollte sich in Spremberg nicht mit den falschen Leuten anlegen.«
Am frühen Abend wird eine 70jährige tschetschenische Bewohnerin des
Flüchtlingsheims am Schlaatz in Begleitung einer weiteren Frau und deren im Rollstuhl sitzender Tochter in der Nähe ihrer Unterkunft von zwei Männern angegriffen. Einer der Männer spricht die gehbehinderte Frau als „Russin“ an, zieht sie an den Haaren, schlägt sie zwei mal auf den Kopf und tritt sie gegen Hüfte und Knie. Anschließend greift er sich ihren Rollator, schwingt ihn mehrfach über dem Kopf und wirft ihn zu Boden. Da von einem rassistischen Motiv auszugehen ist, ermittelt der Staatsschutz wegen gefährlicher Körperverletzung.
Drei Personen aus Kamerun werden aus rassistischen Motiven körperlich angegriffen. Die Polizei ermittelt einen Tatverdächtigen.
Eine Person aus dem Tschad wird aus rassistischen Motiven körperlich angegriffen. Es kann ein Tatverdächtiger ermittelt werden.
Eine Person türkischer Herkunft wird aus rassistischen Motiven körperlich angegriffen. Der Staatsschutz ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.